Abschluss Erzieher 2014

Schritte wagen und neue Wege gehen

Unter diesem Motto stand die Feier am 25.7.2014 anlässlich des Ausbildungsabschlusses unseres Erzieherkurses E 50/11. Nach drei aufregenden und erfüllten Jahren an unseren Berufsbildenden Schulen „St. Elisabeth“ beendeten 19 junge Erwachsene erfolgreich ihre Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher bzw.  zur staatlich anerkannten Erzieherin.

Im Anschluss an einen Wortgottesdienst und an einen kurzen und bewegenden Rückblick auf die Ausbildung wurden den Absolventen und Absolventinnen die Abschlusszeugnisse durch Caritasdirektor Bruno Heller und Schulleiterin Christiane Kirschner überreicht. Kursleiter Alexander Ausmeier formulierte „Die Zeit für Sie ist nun reif. Wenn Sie weiter hier an der Schule bleiben, dann werden Sie faul. Daher wagen Sie den nächsten Schritt und gehen Sie neue Wege.“ Einige Absolventen werden das an der BBS „St. Elisabeth“ Erlernte hier in Thüringen umsetzen, andere werden den Schritt nach Dresden, Halle, Konstanz oder München wagen und dort neue Wege gehen.

 

Aufbruch in die berufliche Zukunft

Mit einigen persönlichen Wünschen entließ Frau Kirschner die Absolventen und Absolventinnen in das Berufsleben:

„So sind Sie gut gerüstet  loszugehen, Ihre Ziele zu verfolgen und die Welt um Sie herum mit zu gestalten und mit zu verändern. Der Weg in einen neuen Abschnitt des Lebens erfordert viel Vertrauen und großen Mut. Dazu wünsche ich Ihnen und auch im Namen des Kollegiums von ganzen Herzen, dass Sie in Bewegung bleiben, Ihre Offenheit nicht verlernen, Ihre Selbstbestimmtheit, Ihre Freude am Lernen und Leben und füreinander dazu sein. Verlernen Sie nicht das Lachen - hin und wieder auch und vor allem über sich selbst.

Ich wünsche Ihnen genügend Erholung und ausreichend Schlaf, Arbeit - die Freude macht, Menschen die sie mögen und bejahen und Ihnen Mut machen, die Ihnen Vorbild sein können, die Ihnen weiterhelfen, wenn Sie traurig sind und müde und erschöpft.

Ich wünsche Ihnen Freude, Zuversicht, Liebe, Gelassenheit, Glück und Demut.

Lassen Sie sich nicht die Freude am Sein durch Zukunftsängste, Sicherheits- und Leistungsdenken vermiesen. Denken Sie an Ihre Lebendigkeit, Ihre Kreativität und Neugierde.

Beginnen Sie mit dem ersten Schritt Ihren Weg.“

Christiane Kirschner, Friederike Stratmann

 

Fotogalerie

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